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Bild vom Glenn Canyon, Michael Blass schaut von oben auf den Colorado River herab.
Mehr als 40 Reisen in die USA. Persönliche Erfahrungen statt Prospektwissen.

Über mich

Seit vielen Jahren bereise ich die USA regelmäßig und habe dabei unzählige Regionen, Städte und Nationalparks selbst erlebt. Aus dieser Leidenschaft entstand TripGuru – mit dem Ziel, individuelle USA-Reisen auf Basis echter Erfahrungen zu planen.

 

Persönliche Beratung · Individuelle Planung · Über 40 eigene USA-Reisen


Meine Geschichte - wie alles begann

Alaska Railroad während der Herbstfärbung in typischer Alaska Landschaft.

Meine Begeisterung für die USA begann nicht im Reisebüro und nicht durch einen Reisekatalog - sie begann vor Ort.

Schon nach meiner ersten Reise war mir klar, dass dieses Land eine unglaubliche Vielfalt bietet. Die unterschiedlichen Landschaften, die Menschen, die Städte und die Mentalität haben mich sofort fasziniert.

Aus einer Reise wurden mehrere Reisen. Aus mehreren Reisen wurden viele Reisen.

Mittlerweile war ich mehr als 40 Mal in den USA unterwegs und habe zahlreiche Regionen intensiv kennengelernt – von Florida über Kalifornien bis nach Alaska.

Mit jeder Reise kamen neue Erfahrungen, neue Ideen und vor allem immer mehr Wissen hinzu, das ich heute an meine Kunden weitergeben kann.

Warum Kunden mit mir reisen

Über 40 USA-Reisen

👍🏻 Ich empfehle nur Ziele, Regionen und Routen, die ich selbst kenne oder intensiv recherchiert habe.

Persönliche Beratung

😉 Bei mir landest du nicht im Callcenter, sondern sprichst direkt mit deinem Ansprechpartner.

Individuelle Planung

🧳 Jede Reise wird individuell geplant. Eine Reise von der Stange gibt es bei mir nicht!

Ehrliche Empfehlungen

⚠️  Ich empfehle nichts, nur weil es im Katalog steht. Ich verlasse mich auf mein eigenes Wissen!

👉 Mein Vorteil für dich: Ich kann verkaufen - muss es aber nicht. Das heißt, ich schwatze dir nicht irgendetwas auf, nur um irgendwo noch den letzten Euro zu verdienen - versprochen!

Die USA sind mehr als nur ein Urlaub

Warum ich die USA so liebe? Die USA sind für mich weit mehr als ein Reiseziel!

Mich begeistert die enorme Vielfalt: An einem Tag stehst du in einer Weltmetropole wie New York, wenige Tage später mitten in einem Nationalpark oder an einem einsamen Strand in Florida. Kaum ein anderes Land bietet diese Mischung aus Natur, Städten, Roadtrip-Feeling und kultureller Vielfalt.

Genau diese Begeisterung möchte ich an meine Kunden weitergeben. Deshalb plane ich jede Reise so, als würde ich sie selbst unternehmen.

"Was man gerne macht, das macht man gut. Sehr gut sogar!"

Besondere Erfahrungen und Spezialwissen

Zielgebietswissen

Neben den klassischen USA-Zielen habe ich mich besonders intensiv mit Alaska beschäftigt.

Als zertifizierter Alaska Certified Expert verfüge ich über spezielles Wissen rund um Reisen in den 49. Bundesstaat der USA.

Darüber hinaus kenne ich zahlreiche Regionen, Hotels, Mietwagenrouten und Städte aus eigener Erfahrung.

Reisearten

Bei mir gibt es aus der Historie bedingt überwiegend individuell geplante Mietwagenreisen. In den letzten Jahren haben sich aber auch Gruppenreisen in meinem Portfolio etabliert. 

Ob die Kooperation mit Hawktravel im Bereich Sportfanreisen (Gruppen bis 20 Teilnehmer), ein besonderer Junggesellenabschied in Las Vegas oder ein paar Freunde, die zusammen reisen möchten - alles ist möglich.

Bulletpoints

  • Alaska Certified Expert
  • zahlreiche weitere Zertifizierungen von vielen Städten und Regionen
  • über 40 eigene USA-Reisen
  • individuelle Reiseplanung
  • persönliche Zielgebietskenntnisse
  • langjährige Erfahrung im USA-Tourismus
  • persönlich erreichbar - vor, während und nach der Reise: per Telefon, per Mail oder WhatsApp

🇺🇸 Meine persönlichen USA-Favoriten

Lieblings-Roadtrip

Für viele vielleicht eine etwas überraschende Wahl – aber genau deshalb liebe ich diese Region als Roadtrip-Ziel so sehr.

North und South Carolina bieten eine außergewöhnliche Mischung aus historischen Städten, abwechslungsreicher Natur und entspanntem Reisestil. Orte wie Charleston oder das benachbarte Savannah (In Georgia) versprühen Südstaaten-Charme pur, während entlang der Atlantikküste lange Strände und kleine Küstenorte zum Entdecken einladen. Nur wenige Stunden weiter im Landesinneren beginnen bereits die Blue Ridge Mountains mit ihren spektakulären Panoramastraßen.

Gerade diese Vielfalt auf relativ kurzen Strecken macht die Carolinas für mich zu einem perfekten Roadtrip-Gebiet. Du kannst morgens noch am Meer stehen und am Nachmittag bereits durch die Berge fahren – ohne lange Distanzen oder stressige Etappen.

Dazu kommt eine tief verwurzelte BBQ-Kultur, die in beiden Bundesstaaten allgegenwärtig ist. Wer gutes Essen liebt, wird hier ständig neue regionale Spezialitäten entdecken – von kleinen BBQ-Shacks bis hin zu traditionellen Familienrestaurants.

Auch wenn die Region bei amerikanischen Reisenden durchaus beliebt ist, wirkt sie im Vergleich zu anderen Teilen der USA oft deutlich entspannter. Klassischer Massentourismus, wie man ihn aus Florida oder Kalifornien kennt, spielt hier eine deutlich kleinere Rolle. Stattdessen begegnet man vielen Einheimischen und erlebt ein sehr authentisches Stück Amerika.

Die Carolinas sind vielleicht nicht das klassische Ziel für den ersten USA-Trip – aber genau das macht ihren Reiz aus. Wer sich darauf einlässt, bekommt einen der abwechslungsreichsten, authentischsten und gleichzeitig entspanntesten Roadtrips der gesamten USA.

Lieblings-City

Auch wenn es für viele vielleicht etwas „abgedroschen“ oder zu sehr Mainstream klingt – ich liebe tatsächlich New York. 😍

New York hat einfach unglaublich viel zu bieten, und das nicht nur entlang der klassischen Touristenrouten. Natürlich gehören beim ersten Besuch die bekannten Highlights wie die Freiheitsstatue, das Empire State Building oder der Central Park einfach dazu. Das ist New York, wie man es aus Filmen kennt – und genau so sollte man es auch einmal erleben.

Viele denken bei New York zuerst nur an Manhattan. Je öfter man jedoch in der Stadt ist, desto mehr beginnt man, den Blick zu weiten. Die anderen Boroughs wie Brooklyn, Queens oder auch die Bronx zeigen ein ganz anderes, oft sehr authentisches Stadtleben – und genau dort spürt man, dass New York weit mehr ist als nur Skyline und Sehenswürdigkeiten.

Besonders fasziniert mich die kulinarische Vielfalt. In New York werden Klassiker ständig neu interpretiert, während gleichzeitig alte Traditionen erhalten bleiben. Man sollte hier definitiv ein bisschen offen und experimentierfreudig sein – denn oft entstehen genau dann die besten kulinarischen Erlebnisse. Beeindruckend ist, wie viel Geschmack und Qualität manchmal aus scheinbar einfachen Gerichten herausgeholt wird, wenn Menschen mit echter Leidenschaft kochen.

Eigentlich könnte ich über New York endlos schreiben, denn jeder Besuch zeigt mir wieder neue Facetten der Stadt. Beim ersten Mal war ich ehrlich gesagt gar nicht so begeistert – es war laut, hektisch und überwältigend. Erst beim zweiten oder dritten Besuch hat mich New York wirklich gepackt. Seitdem hat mich die Stadt nicht mehr losgelassen, und ich freue mich jedes Mal aufs Neue, zurückzukehren.

Für mich gehört dazu:
Eine Fahrt mit der Subway, ein Snack an einem der vielen Food Trucks, ein Spaziergang über die Brooklyn Bridge (bei jedem Besuch Pflicht!), der Blick auf die Skyline bei Nacht, ein Pastrami-Sandwich bei Katz’s Delicatessen, ein Burger bei 5 Napkin Burger oder ein Bagel im Premier Deli an der 7th Avenue. Dazu das Empire State Building, die gelben Taxis und dieses unverwechselbare Gefühl einer Stadt, die niemals stillsteht.

All das – und noch viel mehr – ist für mich New York.

Lieblings-Staat

Wenn ich mich auf einen einzigen Bundesstaat festlegen müsste, wäre meine Wahl ganz klar: North Carolina.

Warum? Weil kaum eine andere Region der USA so viel Abwechslung auf vergleichsweise kleinem Raum bietet. Morgens am Atlantik den Sonnenaufgang erleben, nachmittags durch sanfte Hügellandschaften fahren und wenige Stunden später in den Blue Ridge Mountains stehen – genau diese Vielfalt macht für mich den Reiz von North Carolina aus.

Dazu kommen charmante Kleinstädte, lebendige Metropolen wie Charlotte oder Raleigh, eine hervorragende Infrastruktur und zahlreiche landschaftlich reizvolle Straßen, die sich perfekt für einen Roadtrip eignen. Besonders gefällt mir, dass North Carolina viele Highlights bietet, die nicht jeder USA-Reisende sofort auf dem Schirm hat.

Hast du schon einmal vom North Carolina BBQ Trail gehört? Oder das beeindruckende Biltmore Estate in Asheville besucht – das größte Privathaus der USA? Und wer einmal im Herbst entlang des Blue Ridge Parkway unterwegs war, wird die Farbenpracht der Wälder so schnell nicht vergessen.

Natürlich gibt es hier keinen Grand Canyon und keine weltberühmten Nationalparks wie im Westen der USA. Dafür findest du etwas, das für mich mindestens genauso wertvoll ist: authentisches Amerika. Freundliche Menschen, entspannte Atmosphäre, abwechslungsreiche Landschaften und das Gefühl, die USA abseits der ganz großen Touristenströme kennenzulernen.

North Carolina ist für mich deshalb kein Bundesstaat, den man einfach nur besucht – sondern einer, in den man immer wieder zurückkehren möchte.

Insider Tipp
Wenn ich nur eine Woche in North Carolina hätte, würde ich die Outer Banks, Asheville und den Blue Ridge Parkway miteinander kombinieren. Wenn dann noch die Carolina Panthers 🏈 ein Heimspiel in Charlotte haben, wird der Trip für mich absolut rund.

Diese Route zeigt perfekt, warum dieser Bundesstaat mein persönlicher Favorit ist.

Lieblings-Nationalpark

Auch wenn ich noch längst nicht alle Nationalparks der USA gesehen habe – aber doch schon viele –, ist mein persönlicher Favorit ganz klar der Zion National Park.

Was mich dort jedes Mal aufs Neue beeindruckt, ist diese unglaubliche Kombination aus Farben, Licht und Landschaft. Ein strahlend blauer Himmel trifft auf die intensiven rostbraunen Felsen, die je nach Tageszeit und Sonnenstand ständig anders wirken. Es ist eine Kulisse, die fast unwirklich erscheint.

Dazu kommen die abwechslungsreichen Wanderwege für unterschiedliche Schwierigkeitsgrade – vom entspannten Spaziergang bis hin zu anspruchsvollen Trails mit spektakulären Ausblicken in die Tiefe des Canyons. Jeder Schritt eröffnet neue Perspektiven auf eine Landschaft, die sich ständig verändert.

Ein besonderes Erlebnis ist für mich immer wieder die Fahrt vom Osteingang des Parks durch den Zion–Mount Carmel Tunnel bis hinunter zum Visitor Center. Die Felsformationen wechseln hier ständig ihr Gesicht, und hinter jeder Kurve eröffnet sich ein neues, beeindruckendes Panorama.

Diese Momente im Zion sind für mich schwer in Worte zu fassen. Es sind Augenblicke, die sich einprägen – nicht wegen eines einzelnen Highlights, sondern wegen des Gesamtgefühls. Oft empfinde ich dort eine besondere Ruhe und gleichzeitig eine tiefe Dankbarkeit, genau an diesem Ort sein zu dürfen.

Natürlich sind auch andere Nationalparks wie der Denali National Park, der Grand Canyon oder die Everglades auf ihre ganz eigene Art spektakulär. Jeder dieser Orte hat seinen eigenen Charakter und seine eigene Faszination.

Aber keiner von ihnen berührt mich persönlich so sehr wie der Zion National Park.

Lieblings-Strand

Ich bin ehrlich: Der klassische Strandurlauber bin ich eigentlich nicht. Wenn ich mich trotzdem für einen Lieblingsstrand entscheiden müsste, dann wäre das der Dania Beach im Dr. Von D. Mizell-Eula Johnson State Park bei Fort Lauderdale, Florida.

Was mir dort besonders gefällt, ist die entspannte Mischung aus Natur, Ruhe und typisch südfloridianischem Lebensgefühl. Der Strand ist gepflegt, das Wasser meist angenehm klar und der helle Sand lädt zu langen Spaziergängen direkt am Atlantik ein. Wer eine Pause von der Sonne braucht, findet unter den Palmen immer wieder schattige Plätze.

Ein echtes Highlight ist für mich der große Picnic-Bereich mit zahlreichen fest installierten Grillplätzen. Gerade am Wochenende trifft man hier viele Einheimische, die mit Familie und Freunden den Tag am Strand verbringen – authentischer kann Florida kaum sein.

Und wenn man seinen Blick Richtung Horizont schweifen lässt, sorgt regelmäßig ein weiterer Anblick für Begeisterung: Die großen Kreuzfahrtschiffe, die den nahegelegenen Port Everglades verlassen oder ansteuern. Für mich ist das die perfekte Kombination aus Strand, Atmosphäre und einem Hauch Fernweh.

Genau deshalb ist Dania Beach einer dieser Orte, an die ich immer wieder gerne zurückkehre, wenn ich in Südflorida unterwegs bin.

Lieblings-Restaurant

Puh – das ist tatsächlich eine der schwierigsten Fragen für mich, denn ein einziges Lieblingsrestaurant festzulegen, ist praktisch unmöglich.

Ein echtes Highlight war für mich die Buxton Hall Barbecue in Asheville, North Carolina. Leider hat der Betreiber dieses unglaublich authentische BBQ-Restaurant mittlerweile zugunsten anderer Projekte aufgegeben. Dort gab es für mich die beste Red BBQ Sauce, die ich je gegessen habe. Nach einigem hartnäckigen Nachfragen und unzähligen E-Mails habe ich tatsächlich sogar das Familienrezept dieser Sauce vom ehemaligen Betreiber Elliott bekommen – ein kleines kulinarisches Andenken, das ich bis heute sehr schätze.

Ein weiteres Restaurant, das mir sehr in Erinnerung geblieben ist, ist die Village Tavern in Greensboro, North Carolina. Auch wenn sich das Konzept inzwischen weiterentwickelt hat und es mehrere Standorte gibt, bleibt genau dieser ursprüngliche Ort für mich etwas Besonderes. Dort esse ich bis heute am liebsten den gegrillten Hackbraten mit Homemade Bacon Jam. Interessanterweise hatte ich Bacon Jam schon vor meinem ersten Besuch selbst ausprobiert – aber erst dort habe ich verstanden, was den entscheidenden Unterschied macht: Ein kleiner Schluck Kaffee in der Rezeptur sorgt für den perfekten geschmacklichen Kick. 😉

Und dann gibt es da noch das El Mesón de Pepe auf Key West. Dort habe ich das für mich beste Ropa Vieja meiner bisherigen USA-Aufenthalte gegessen – authentisch, aromatisch und genau so, wie man sich kubanische Küche in Florida vorstellt.

Die oben genannten Restaurants sind alles Inhaber geführte Adressen. Ein weiteres Restaurant, das ich hier unbedingt noch ergänzen muss, ist die Cheesecake Factory. Auch wenn es sich um eine Kette handelt, hat jede Filiale ihren eigenen Charakter – jede ist individuell gestaltet und kein Standort wirkt komplett identisch, auch wenn man die typische Handschrift natürlich wiedererkennt.

Schon die Vorspeisen sind hier fast ein eigenes Erlebnis. Die Roadside Sliders (Mini-Burger) als Appetizer sorgen regelmäßig dafür, dass der Gaumen schon vor dem Hauptgang jubelt. Dazu eine Portion Cheeseburger Spring Rolls – und ehrlich gesagt ist man danach eigentlich schon fast satt.

Mein persönliches Lieblingsgericht war lange Zeit das Chicken Riesling – sautierte Hähnchenbrust mit krossen Speckwürfeln in einer feinen Riesling-Soße. Leider wurde dieses Gericht von der Karte genommen, aber mit dem Chicken Madeira gibt es einen sehr würdigen und ebenfalls extrem leckeren Ersatz.

Und dann kommt natürlich das, wofür die Cheesecake Factory berühmt ist: die Desserts. Die Cheesecake-Auswahl ist riesig und reicht von Klassikern bis hin zu kreativen Varianten. Zu meinen Favoriten gehören zum Beispiel Key Lime Cheesecake, Salted Caramel Cheesecake, Oreo Dream Extreme Cheesecake, Fresh Strawberry Cheesecake, Reese’s Peanut Butter Chocolate Cheesecake oder der klassische Original Cheesecake.

Aber Vorsicht: So ein Stück Dessert ist keine Kleinigkeit – je nach Variante landet man schnell bei rund 1.000 bis 2.000 Kalorien. Ein echtes „Sünde mit Anlauf“-Erlebnis, das sich aber definitiv lohnt. 😉

Am Ende zeigt genau diese Mischung eigentlich perfekt, warum ich mich nicht auf ein einziges Lieblingsrestaurant festlegen kann: Die USA sind kulinarisch so vielfältig, dass jeder Ort seine eigenen Highlights hat – und genau diese Vielfalt macht für mich den Reiz aus.

Lieblings-Fastfood

Mein Lieblings-Fastfood in den USA festzulegen ist ähnlich schwierig wie bei meinen Lieblingsrestaurants – einfach weil es kulinarisch viel zu viele gute Optionen gibt.

Sehr gerne esse ich zum Beispiel ein gutes Cheesesteak. Für mich so etwas wie das amerikanische Gegenstück zum Döner: schnell, herzhaft und genau das Richtige, wenn man unterwegs ist und trotzdem etwas richtig Gutes essen möchte.

Auch ein guter Burger geht eigentlich immer – wobei ich hier ausdrücklich nicht von Fast Food im klassischen Sinne wie McDonald’s spreche. Wenn Burger, dann richtig. Besonders gerne ein Double-Double bei In-N-Out Burger – simpel, aber unglaublich stimmig im Geschmack.

Auch die Smash Burger bei Shake Shack sind für mich jedes Mal eine kleine Sünde wert. Saftig, intensiv und perfekt abgestimmt.

Jedes Mal ein Highlight ist für mich auch ein Dave´s Double by Wendy´s. Immer frisch zubereitet, mit richtig viel Geschmack. Es wundert mich, dass Wendy´s scheinbar etwas unterbewertet ist - voll ist es dort meistens nicht. Die Kette ist landesweit vertreten - ich freue mich immer sehr auf einen Halt dort und neben den Burgern sind auch die Nuggets und Pommes sehr gut.

Neben Burgern liebe ich generell Street Food in den USA. Viele Food Trucks bieten eine erstaunlich hohe Qualität zu oft sehr fairen Preisen. Genau diese unkomplizierte, aber hochwertige Esskultur macht für mich einen großen Teil des USA-Feelings aus.

Du magst gerne Hähnchenfleisch? Dann haben wir etwas gemeinsam. Mindestens eine Mahlzeit bei Chick-fil-A gehört zu jedem USA-Trip für mich einfach dazu.

Let’s give it a try. 😉

Ort, den ich immer wieder besuchen könnte

Auch hier fällt es mir schwer, mich auf einen einzigen Ort festzulegen – dafür habe ich in den USA einfach zu viele Plätze erlebt, die mir in Erinnerung geblieben sind.

Ein Ort ist mir jedoch ganz besonders im Kopf geblieben: eine eher versteckte Bank in der Nähe der Golden Gate Bridge in San Francisco. Von dort aus hat man einen nahezu perfekten Blick auf eines der bekanntesten Bauwerke der Welt.

Es ist ein Ort, an dem die Zeit fast stillzustehen scheint. Man blickt leicht erhöht auf die Golden Gate Bridge, sieht die beeindruckende Konstruktion, den Ozean, die wechselnden Lichtstimmungen – und genau in diesem Moment wird einem wieder bewusst, wie besonders dieser Ort ist.

Ich durfte dort bereits viele ruhige und eindrucksvolle Momente mit meiner Frau verbringen. Momente, die nicht laut oder spektakulär sind, aber genau deshalb so besonders in Erinnerung bleiben.

Für mich ist es genau diese Mischung aus Aussicht, Atmosphäre und persönlicher Erinnerung, die diesen Ort zu einem meiner ganz besonderen Lieblingsplätze in den USA macht.

Lieblings-Airline & Flughafen

Meine „USA-Karriere“ hat damals ganz klassisch mit einem Flug von Hannover über Amsterdam und Detroit nach Greensboro, North Carolina begonnen. Schon dieser erste Trip war etwas Besonderes – nicht nur wegen des Reiseziels, sondern auch wegen der Reise selbst.

Der Zubringer von Hannover nach Amsterdam wurde damals noch mit einer Fokker 70 von KLM durchgeführt. Danach ging es das erste Mal über den Atlantik – an Bord einer Boeing 747-400 von Northwest Airlines. Diese Airline ist mittlerweile in Delta Air Lines aufgegangen und der Name Northwest ist heute von den Flughäfen der Welt verschwunden. Für mich bleibt dieser Flug jedoch unvergessen, weil er den Start meiner intensiveren USA-Reisen markiert hat.

Seitdem bin ich dem SkyTeam-Verbund rund um KLM und Delta Air Lines im Grunde treu geblieben. Ich kenne viele Flugzeugmuster, zahlreiche Drehkreuze in den USA und auch viele Regionalflughäfen aus eigener Erfahrung.

Unter den Umsteigeflughäfen gefällt mir Detroit besonders gut. Der Airport ist übersichtlich, die Wege sind kurz und die Einreise verläuft in der Regel schnell und unkompliziert – gerade im Vergleich zu manch anderen großen Hubs ein echter Pluspunkt.

Mein persönlicher Favorit in den USA ist jedoch Atlanta. Als Flugzeugfan ist dieser Airport für mich jedes Mal aufs Neue beeindruckend: fünf aktive Start- und Landebahnen sorgen für dauerhaftes Fluggeschehen, es gibt immer etwas zu beobachten. Atlanta ist zudem das zentrale Drehkreuz von Delta Air Lines, von hier aus erreicht man nahezu jeden Winkel der Welt.

Auch für längere Umsteigezeiten ist der Flughafen gut geeignet: das kulinarische Angebot ist vielfältig, die Terminals bieten ausreichend Abwechslung und trotz seiner Größe ist der Airport insgesamt gut strukturiert und verständlich aufgebaut.

Die Wahl des Umsteigeflughafens spielt für viele Reisende sicherlich eine untergeordnete Rolle, da oft Direktflüge – insbesondere ab Frankfurt – bevorzugt werden. Wenn es jedoch die Möglichkeit gibt, über Atlanta zu fliegen, kann ich das aus eigener Erfahrung absolut empfehlen.

Natürlich bin ich auch mit anderen Airlines in die USA geflogen – unter anderem mit Lufthansa, Condor, British Airways, United oder früher US Airways (heute American Airlines). Jede Airline hat ihre eigenen Stärken und Schwächen. Für mich persönlich ergibt sich jedoch immer wieder dasselbe Bild: Wenn möglich, entscheide ich mich am liebsten für KLM und Delta Air Lines – einfach wegen des insgesamt stimmigen Gesamtpakets aus Service, Routing und Zuverlässigkeit.

Zion Nationalpark
Auf geht´s mit KLM Royal Dutch Airlines
New York - Blick vom OWT
Lake Mead
Red Rock Canyon
Pineapple Fountain Charleston

    Ein paar persönliche Worte zum Schluss

    Ohne meine Frau, die mir im Hintergrund oft den Rücken freihält und mir den nötigen Freiraum für meine Projekte gibt, wäre TripGuru in dieser Form wahrscheinlich gar nicht möglich. Sie sorgt dafür, dass vieles im Alltag reibungslos läuft – während ich mich abends und am Wochenende intensiv um Reiseplanung, Beratung und die Optimierung meiner Touren kümmere.

    Hauptberuflich bin ich übrigens ganz „klassisch“ als kaufmännischer Angestellter in einem kleinen, familiengeführten Unternehmen im Bereich IT und Organisation tätig. Genau das ist für mich auch ein großer Vorteil: Ich bin nicht den ganzen Tag unterwegs oder im Reisegeschäft gebunden, sondern habe abends und am Wochenende bewusst Zeit für meine Kunden und deren Reiseplanung – genau dann, wenn viele selbst auch endlich Zeit haben, sich mit ihrem Urlaub zu beschäftigen.

     

    Meine touristischen Partner

    Im Bereich der Reiseleistungen arbeite ich bewusst mit nur wenigen, ausgewählten Partnern zusammen. Mir ist wichtig, dass ich genau weiß, mit wem ich es zu tun habe – und vor allem, wer im Hintergrund für welche Themen zuständig ist.

    Statt anonyme Hotlines oder wechselnde Ansprechpartner zu haben, pflege ich direkte Kontakte zu den jeweiligen Experten. Viele davon kenne ich persönlich, und ich habe die direkten Durchwahlen wichtiger Ansprechpartner direkt im Handy gespeichert. Das bedeutet: Wenn es einmal Rückfragen oder kurzfristige Anpassungen gibt, weiß ich genau, wen ich erreiche und wer mir schnell und kompetent weiterhelfen kann.

    Für dich als Kunde hat das einen einfachen Vorteil: kurze Wege, klare Kommunikation und die Sicherheit, dass im Hintergrund echte Ansprechpartner sitzen, die deine Reise kennen und unterstützen.

    Genau dieses Netzwerk aus persönlichen Kontakten sorgt dafür, dass deine Reise nicht nur gut geplant ist, sondern auch im Hintergrund zuverlässig abgesichert bleibt.

    Überzeugt? Dann plane jetzt deine persönliche USA-Reise!

    Jede Reise beginnt mit einer Idee. Erzähl mir, was du erleben möchtest – ich unterstütze dich dabei, daraus eine Reise zu machen, die perfekt zu dir passt.