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Die Carolinas – genau meine USA

ca. 11 Min. Lesezeit

Eigentlich ist mein bester Freund schuld.

Vor fast 30 Jahren ist er in die USA ausgewandert und in Greensboro in North Carolina gelandet. Irgendwann habe ich ihn dort besucht – und war ziemlich schnell mit dem USA-Virus infiziert.

Es folgten weitere Besuche. Mein Freund musste tagsüber arbeiten, ich hatte Zeit. Also bin ich losgefahren.

Erst durch Greensboro. Dann etwas weiter. Beim nächsten Besuch noch ein Stück weiter. Und so wurde der Radius rund um Greensboro mit jedem Aufenthalt größer.

Heute gehören North und South Carolina für mich zu den Regionen der USA, in denen ich mich am wohlsten fühle.

Nicht, weil dort hinter jeder Ecke eine weltberühmte Sehenswürdigkeit wartet. Vielleicht sogar gerade deshalb.

Greensboro – hier hat für mich alles angefangen

Greensboro ist keine Stadt, wegen der die meisten deutschen Urlauber einen Flug in die USA buchen würden. Und wenn mich jemand nach den zehn wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Vereinigten Staaten fragt, würde vermutlich keine davon in Greensboro liegen.

Aber genau das mag ich.

Greensboro ist für mich ganz normales amerikanisches Alltagsleben. Man fährt zum Supermarkt, geht abends essen, erledigt seine Einkäufe und sitzt dabei nicht ständig zwischen anderen Touristen.

Wobei das nicht ganz stimmt. Amerikanische Besucher gibt es natürlich auch hier. Was weitgehend fehlt, sind die europäischen und asiatischen Reisegruppen, denen man an den klassischen Urlaubsorten ständig begegnet.

Und trotzdem sollte man Greensboro touristisch nicht völlig unterschätzen.

Sehr sehenswert finde ich das International Civil Rights Center & Museum. Es befindet sich im ehemaligen Woolworth-Gebäude. Genau dort setzten sich am 1. Februar 1960 vier schwarze Studenten an einen nur für Weiße vorgesehenen Lunch Counter und weigerten sich zu gehen. Die Greensboro Sit-ins wurden zu einem wichtigen Ereignis der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung. Der originale Lunch Counter ist im Museum erhalten.

Das ist kein Museum, durch das man mal eben in 20 Minuten läuft. Die amerikanische Geschichte wird hier sehr anschaulich und teilweise auch ziemlich eindringlich erzählt.

Warum Greensboro für mich trotzdem etwas Besonderes ist

Es gibt spektakulärere Städte in den USA. Sehr viel spektakulärere sogar. Aber hier habe ich vor fast 30 Jahren angefangen, Amerika abseits der großen Sehenswürdigkeiten kennenzulernen. Und wahrscheinlich mag ich Greensboro gerade deshalb bis heute so gerne.

Atlantik auf der einen Seite, Berge auf der anderen

Was ich an den Carolinas außerdem mag, ist die Landschaft.

Im Osten liegt der Atlantik, im Westen beginnen die Blue Ridge Mountains. Dazwischen gibt es flaches Land, sanfte Hügel, Wälder, Seen und sehr viel alten Baumbestand.

Gleichzeitig ist die Infrastruktur hervorragend. Gute Straßen, Interstates und mehrere Regionalflughäfen machen es einfach, sich in der Region zu bewegen.

Und auch beim Wetter fühle ich mich dort ziemlich wohl. Ich habe inzwischen alle Jahreszeiten in North Carolina erlebt. Im Sommer kann es ordentlich warm und auch schwül werden. Frühling und Herbst bringen häufig warme Tage und angenehm frische Nächte. Und Winter bedeutet durchaus Winter – inklusive Frost und Schnee.

Für mich als Deutschen fühlt sich das ziemlich vertraut an. Nur eben amerikanisch.

Charleston – hier könnte ich länger bleiben

Fährt man Richtung Atlantikküste, verändert sich das Bild.

Charleston hat uns richtig gut gefallen. Historische Gebäude, Wasser, Restaurants und einfach eine Atmosphäre, bei der man gerne noch einen Tag länger bleibt.

Carolina Belle am Hafen von Charleston in South Carolina

Eine meiner positiven Überraschungen war dabei sogar unser Hotel. Wir übernachteten im Hyatt Place Charleston/Historic District. Hyatt Place kannten wir bis dahin nicht besonders gut, weil wir auf unseren USA-Reisen normalerweise eher in Hotels der Kategorie Hampton Inn by Hilton unterwegs sind.

Das Zimmer war sehr groß, die Klimaanlage vernünftig und vor allem nicht eines dieser lauten Geräte direkt unter dem Fenster. Und dann das Frühstück: frische Lebensmittel, Omelette nach Wunsch und richtiges Porzellangeschirr statt Pappteller und Plastikbesteck.

Für amerikanische Hotelverhältnisse war das für uns damals schon eine kleine Offenbarung.

Auch kulinarisch ist Charleston bei mir hängen geblieben. Wir waren bei Rodney Scott's BBQ und das Essen war richtig gut. Leider ist der Charleston-Standort inzwischen geschlossen.

Einen persönlichen Nachfolger habe ich noch nicht gefunden. Das ist dann eben eine Aufgabe für den nächsten Besuch.

Boone Hall – Geschichte mit Gänsehautmoment

Wenn du in Charleston bist, würde ich außerdem Zeit für Boone Hall Plantation & Gardens einplanen. Die Anlage liegt in Mount Pleasant, nur wenige Kilometer außerhalb von Downtown Charleston.

Und der Besuch beginnt schon, bevor man überhaupt am Herrenhaus angekommen ist.

Die berühmte Avenue of Oaks führt unter riesigen alten Live Oaks hindurch, deren Äste sich über der Straße beinahe zu einem Dach schließen. Spanish Moss hängt von den Bäumen herunter und am Ende der langen Auffahrt taucht langsam das Herrenhaus auf.

Avenue of Oaks auf der Boone Hall Plantation bei Charleston

Wobei man bei all der Schönheit nicht vergessen sollte, was Boone Hall einmal war.

Die Geschichte der Plantage reicht bis ins 17. Jahrhundert zurück. Indigo und Baumwolle wurden angebaut, später spielte die Herstellung von Ziegeln eine große Rolle. Nach dem Bürgerkrieg wurden außerdem rund 15.000 Pecan-Bäume gepflanzt. Ein großer Teil des Wohlstands, der hier entstand, beruhte zuvor auf der Arbeit versklavter Menschen.

Mehrere der ehemaligen Unterkünfte der versklavten Menschen sind bis heute erhalten und gehören für mich unbedingt zum Besuch dazu. Boone Hall ist deshalb nicht nur ein schönes Herrenhaus mit einer beeindruckenden Auffahrt. Der Ort erzählt auch einen Teil amerikanischer Geschichte, der alles andere als schön ist.

Interessant ist übrigens, dass das Herrenhaus wesentlich älter aussieht, als es tatsächlich ist. Das heutige Gebäude stammt erst aus dem Jahr 1936. Beim Bau wurden allerdings auch Materialien eines älteren Hauses auf dem Gelände wiederverwendet.

Die Führung durch das Haus findet nur im Erdgeschoss statt. Die oberen Etagen sind bis heute privater Bereich der Eigentümerfamilie.

Und an eine Kleinigkeit erinnere ich mich noch ziemlich genau: Während unserer Führung waren von oben Schritte zu hören.

Unten läuft eine Besuchergruppe durch das Haus und hört Geschichten über die vergangenen Jahrhunderte – und eine Etage darüber geht offenbar gerade jemand durch einen ganz normalen privaten Teil des Gebäudes. Das war schon ein merkwürdiger Moment.

Und dann ist da noch Patrick Swayze.

Wer in den 1980er-Jahren Fackeln im Sturm gesehen hat, könnte bei Boone Hall ein Déjà-vu bekommen. Die Plantage diente in der amerikanischen Miniserie North and South als Außenkulisse für Mont Royal, die Plantage der Familie Main. Orry Main wurde von Patrick Swayze gespielt.

Spätestens wenn man durch die Avenue of Oaks auf das Herrenhaus zufährt, versteht man ziemlich gut, warum sich die Produzenten diesen Ort ausgesucht haben.

Und Myrtle Beach?

Myrtle Beach würde ich bei einer Rundreise trotzdem mitnehmen.

Obwohl es definitiv nicht mein Lieblingsort in den Carolinas ist.

Für mich ist Myrtle Beach ein bisschen das Mallorca der amerikanischen Ostküste. Strand, Unterhaltung, Restaurants, Shops und ziemlich viel touristischer Trubel.

Wer genau das sucht, wird dort wahrscheinlich glücklich. Mir persönlich gefällt Charleston wesentlich besser.

Aber gerade dieser Kontrast macht eine Rundreise interessant. Man muss schließlich nicht jeden Ort gleich gut finden.

Winston-Salem: Geschichte und College Football

Von der Küste geht es irgendwann wieder zurück ins Landesinnere. Und wenn man ohnehin in Greensboro ist, gehört Winston-Salem für mich dazu.

Old Salem ist eine historische Museumsstadt, in der die Geschichte der Region sehr schön aufbereitet wird. Dafür kann man problemlos einen halben Tag einplanen.

Meine zweite Verbindung zu Winston-Salem ist allerdings deutlich lauter.

College Football.

Die Wake Forest Demon Deacons sind hier zu Hause und ich durfte inzwischen zwei Spiele erleben. College Football in den USA ist schwer zu beschreiben, wenn man es noch nie erlebt hat. Das Spiel ist natürlich wichtig – aber das Drumherum gehört mindestens genauso dazu.

Stadion, Fans, Marching Band, Stimmung: Das ist einfach Amerika.

Charlotte bedeutet für mich vor allem Panthers

In Charlotte muss ich nicht lange überlegen, woran ich zuerst denke.

Carolina Panthers.

Leider habe ich es bis heute nicht geschafft, ein Heimspiel meines NFL-Lieblingsteams im Bank of America Stadium zu sehen. Aber ich hatte einmal die Gelegenheit, kurz in das menschenleere Stadion zu kommen.

Natürlich musste ein Foto sein.

Leeres Bank of America Stadium der Carolina Panthers in Charlotte

Den Fanshop kann man sich natürlich ebenfalls ansehen. Für ein Jersey ist er prima. Wer allerdings eine größere Auswahl an Panthers-Shirts, Hoodies und anderem Apparel sucht, findet meiner Erfahrung nach bei Dick's Sporting Goods in der Stadt häufig mehr.

Und Charlotte beziehungsweise das benachbarte Concord können noch etwas anderes: Shopping.

Concord Mills ist riesig und wer noch nicht genug Einkaufstüten im Kofferraum hat, findet dort mit ziemlicher Sicherheit eine Lösung für dieses Problem. In direkter Nachbarschaft befindet sich außerdem das Mustang Owner's Museum – falls der Rest der Familie shoppen möchte und jemand eine Ausrede braucht.

Dann kommen die Berge

Spätestens hinter Charlotte verändert sich die Reise wieder.

Es geht Richtung Blue Ridge Mountains und Asheville.

Asheville ist eine Stadt, die so gar nicht meinem Bild einer typischen Südstaatenstadt entspricht. Jung, ein bisschen hip, eine aktive Kunstszene, viele Restaurants und jede Menge Microbreweries.

Eines meiner absoluten Lieblingsrestaurants dort war Buxton Hall Barbecue. Leider ist auch das inzwischen Geschichte.

Was dagegen weiterhin ganz oben auf die Liste gehört, ist Biltmore Estate.

Und dafür sollte man sich Zeit nehmen.

Ich würde einen ganzen Tag einplanen. Auf dem riesigen Anwesen gibt es schließlich deutlich mehr zu sehen als nur das berühmte Herrenhaus: Gärten, Gelände, Antler Hill Village und Winery gehören ebenfalls dazu.

Mein Tipp für Biltmore

Nicht morgens hineinfahren, zwei Stunden durch das Haus laufen und anschließend direkt weiter nach Chattanooga. Wenn du Biltmore besuchst, gib dem Estate einen ganzen Tag. Dafür ist dort schlicht zu viel zu sehen.

Lake Lure – einmal kurz Dirty Dancing

Von Asheville aus lässt sich wunderbar ein Ausflug zum Lake Lure und zum Chimney Rock State Park unternehmen.

Und am Lake Lure musste ich natürlich etwas ausprobieren.

Ich habe einen Finger ins Wasser gehalten.

Warum?

Weil Teile von Dirty Dancing rund um Lake Lure gedreht wurden. Ganz so romantisch wie bei Johnny und Baby war mein Kontakt mit dem See allerdings nicht.

Und hier kommt die kleine Enttäuschung für Filmfans: Ausgerechnet die berühmte Szene, in der Johnny und Baby die Hebefigur im Wasser üben, wurde nicht am Lake Lure gedreht. Diese Szene entstand am Mountain Lake in Virginia. Rund um Lake Lure entstanden aber andere Teile des Films.

Michael am Lake Lure vor den Bergen von North Carolina

Trotzdem musste der Finger ins Wasser. So viel Dirty Dancing muss sein.

Chimney Rock – hier darf es ruhig ein ganzer Tag sein

Nur wenige Minuten vom Lake Lure entfernt wartet dann schon das nächste Highlight: der Chimney Rock State Park.

Und den würde ich nicht nur als Aussichtspunkt betrachten, an dem man kurz anhält, ein Foto macht und anschließend weiterfährt.

Wer gerne draußen unterwegs ist und ein bisschen wandern möchte, kann hier gut und gerne einen ganzen Tag verbringen.

Natürlich gehört der namensgebende Chimney Rock dazu. Der freistehende Felsen ragt hoch über der Hickory Nut Gorge auf und von oben hat man einen fantastischen Blick über die bewaldeten Berge bis hinüber zum Lake Lure.

Nach oben geht es entweder über Treppen und Wege oder deutlich bequemer mit einem Aufzug, der tatsächlich durch den Berg führt.

Aber damit ist der Park längst nicht erledigt.

Es gibt mehrere Trails mit ganz unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Einer davon führt zu den rund 120 Meter hohen Hickory Nut Falls. Wer mehr laufen möchte, kann weitere Aussichtspunkte und Wege miteinander kombinieren.

Genau das gefällt mir dort: Man kann Chimney Rock relativ bequem besuchen – oder Wanderschuhe anziehen und einen ganzen Outdoor-Tag daraus machen.

Mein Tipp für Chimney Rock

Wenn du gerne wanderst, plane den Park nicht als kurzen Zwischenstopp zwischen Lake Lure und Asheville ein. Nimm dir Zeit. Aussichtspunkte, Trails und Hickory Nut Falls machen aus Chimney Rock problemlos einen ganzen Urlaubstag.

Nach Hurricane Helene musste der Park längere Zeit geschlossen werden. Der Hauptzugang ist inzwischen wieder geöffnet, allerdings sind noch nicht alle Bereiche zugänglich. Aktuell ist für den Hauptzugang außerdem eine zeitgebundene Reservierung erforderlich. Den aktuellen Stand würde ich deshalb vor jedem Besuch noch einmal prüfen.

Und dann noch die Smokies

Wenn man schon einmal so weit im Westen North Carolinas ist, würde ich die Reise nicht einfach beenden.

Weiter geht es in den Great Smoky Mountains National Park.

Der Park liegt auf beiden Seiten der Grenze zwischen North Carolina und Tennessee. Wälder, Berge, Aussichtspunkte und Wanderwege bestimmen hier das Bild – wieder eine völlig andere Seite dieser Reise.

Von dort kann man weiter nach Chattanooga fahren und schließlich den Kreis Richtung Atlanta schließen.

So würde ich die Carolinas heute als Rundreise planen

Aus meinen vielen Aufenthalten in der Region ist mit der Zeit eine Route entstanden, die ich inzwischen mehrfach für Kunden geplant habe:

Meine Carolinas-Runde

  • Atlanta
  • Charleston
  • Myrtle Beach
  • Greensboro
  • Winston-Salem
  • Charlotte
  • Asheville
  • Great Smoky Mountains
  • Chattanooga
  • Atlanta

Lake Lure und Chimney Rock lassen sich dabei sehr gut von Asheville aus einbauen.

Das ist keine Route, die ich irgendwann vor Google Maps am Schreibtisch zusammengesetzt habe. Viele dieser Orte habe ich über Jahre hinweg selbst entdeckt. Aus einzelnen Ausflügen wurde irgendwann eine Rundreise – und diese habe ich inzwischen auch Kunden empfohlen.

Die Rückmeldungen waren bisher ziemlich eindeutig: Die Region kommt gut an.

Warum sind das nun „meine USA“?

Vielleicht gerade deshalb, weil ich die Frage gar nicht mit einer einzelnen Sehenswürdigkeit beantworten kann.

Natürlich gibt es Highlights. Charleston gefällt mir ausgesprochen gut. Biltmore ist beeindruckend. Die Blue Ridge Mountains sind wunderschön. Und irgendwann werde ich hoffentlich auch noch mein erstes Panthers-Heimspiel in Charlotte erleben.

Aber das allein ist es nicht.

Es ist auch der ganz normale Dienstag in Greensboro.

Ein Einkauf im Supermarkt. Ein Abendessen in einem Restaurant, in dem niemand merkt, dass man Tourist ist. Eine Fahrt über eine Interstate, auf der irgendwann ein grünes Schild nach Winston-Salem oder Greensboro weist. College Football. BBQ. Ein See irgendwo in den Bergen.

Auf der einen Seite der Atlantik, auf der anderen die Blue Ridge Mountains – und dazwischen ziemlich viel ganz normales Amerika.

Manchmal sind es nicht die berühmtesten Orte

Wenn ich jemandem Greensboro, Winston-Salem oder Lake Lure vorschlage, leuchten die Augen vielleicht nicht sofort so wie bei Las Vegas, San Francisco oder dem Grand Canyon. Das kann ich verstehen.

Aber genau deshalb schicke ich gerne Kunden hierher. Denn bisher kamen sie ziemlich begeistert zurück.

Vielleicht liegt es daran, dass sie dort etwas gefunden haben, was ich vor fast 30 Jahren ebenfalls gefunden habe.

Mein Freund musste damals arbeiten und ich hatte Zeit. Also setzte ich mich ins Auto und fuhr einfach los.

Erst ein bisschen durch Greensboro.

Dann etwas weiter.

Und irgendwann sehr viel weiter.

Heute weiß ich: Das sind ziemlich genau meine USA.

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